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Sophie Lebrun Dulken (20 July 1781 – 23 July 1863) was a German pianist and composer, the daughter of Munich court oboist Ludwig August Lebrun and singer and composer Francesca Lebrun (Franziska Danzi). Sophie Lebrun was born in London while her mother was on tour. She studied singing with her uncle, composer Franz Danzi, and piano with Andreas Streicher.
After completing her studies, Lebrun toured in Europe and became a well-known concert pianist. She married Munich court piano maker J.L. Dülken in 1799 and had children Theobald (b. 1800), who married Louise David the famous pianist, Louise (b. 1805), Fanny (b. 1807) and Violande (b. 1810), all of whom became musicians.

Lebrun composed sonatas and other piano works which were unpublished and became lost. She died in Munich.

Sophia Dülken (geboren Le Brun) is geboren op dag maand 1781, aan Ludwig-August Lebrun en Franziska Lebrun (geboren Danzi).
Ludwig-August is geboren op 2 mei 1752, in Mannheim.
Franziska is geboren in 1759.
Sophia had een zus: Rosine Lebrun.
Sophia trouwde met Johann-Ludwig Dülken.


Sophia is overleden 1863, op 82 jarige leeftijd.


Sophia Lebrun




1. Joannes Daniel, *in Wingeshausen (Westfalen), *get. 21. April 1706, †11. April 1757 in Antwerpen, Instrumentenbauer. Joannes Daniel Dulcken, Sohn des Pfarrers Georg Ludwig (1679–1752), ist 1736 in Maastricht nachweisbar (Taufe seines ältesten Sohnes Johan Lodewijk I). 1738 ließ er sich in Antwerpen nieder. Dulcken gilt, wie bereits Ch. Burney (BurneyGH) bemerkte, als bedeutendster flämischer Cembalobauer nach den Ruckers. Seine Instrumente, die vielfach als Vorlage für Nachbauten und Kopien dienten, haben meist einen Umfang von F1-f3, aber auch H1-d3, und drei Saitenreihen (2 8’, 1 4’). Die zweimanualigen Cembali verfügen über ein Nasalregister; das obere Manual ist durch dogleg angekoppelt. Ein Spezifikum ist die doppelte Hohlwand. Die meisten Instrumente sind auf der Namensleiste signiert und datiert und haben eine Rosette mit ineinander verschlungenen Initialen, einige eine mit einem von den Initialen »“IDD”« umgebenen Engel.


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2. Johan Lodewijk (Louis) (I)
, in Maastricht, *get. 15. April 1736, †zwischen 1791 und 1799, Instrumentenbauer. Johan Lodewijk Dulcken, ältester Sohn von Johannes Daniel Dulcken, ist 1755 in Amsterdam nachweisbar. In diesem Jahr wurde er Mitglied der reformierten Kirche. 1756 bis 1760 annoncierte er dort mehrfach Hausorgeln und Cembali. Nach Aug. 1761 verließ er Amsterdam. 1765 zog er nach Middelburg; 1773 bis 1775 ist er in Antwerpen nachweisbar, wo er 1774 versuchte, die gleichen Rechte wie sein Vater zu erhalten. Vermutlich ist er der Instrumentenbauer »“Louis Dulcken”«, der 1783 bis 1791 in Pariser Adreßbüchern erscheint.



3. Joannes, *
10. Sept. 1742 in Antwerpen, †22. Juli 1775 in Den Haag, Instrumentenbauer. Joannes Dulcken erbte einem Nachtrag zum Testament der Eltern aus dem Jahr 1757 zufolge die Werkstatt des Vaters; 1764 zog er mit Mutter, Schwester und Schwager Johann Hermann Faber nach Brüssel, und der Antwerpener Besitz wurde verkauft. 1771 siedelte er nach Amsterdam über. Er signierte wohl ebenfalls mit »“Joannes Daniel Dulcken”«. Dulcken werden Instrumente zugeschrieben, die Jahreszahlen nach 1757 tragen und in Brüssel entstanden.
Werke
(Cembali)

  • Berlin, Musikinstrumenten-Museum (einmanualig, 1764) (Kriesgverlust)

  • Brüssel, Musée instrumental (einmanualig, 1769)




4. Louis (Johan Lodewijk) (II), *
5. Aug. 1761 in Amsterdam, †26. Dez. 1836 in München, Instrumentenbauer. Louis Dulcken, jüngster Sohn von Johan Lodewijk (I), kam um 1778 nach München, wo er zunächst als Assistent des Hof-Mechanicus P.J.Milchmeyer und seit 1782 als Hofklavierbauer wirkte. Dulcken war der führende Klavierbauer der Stadt und erwarb mit seinen Instrumenten ein bedeutendes Vermögen. 1799 heiratete er die Pianistin Sophie Lebrun (1781–1863); ihr Haus bildete einen Mittelpunkt des musikalischen Lebens Münchens.
Die 26 derzeit bekannten Instrumente aus der Zeit von 1792 bis ca. 1825 besitzen alle eine Prellzungenmechanik. Sie zeigen, daß Dulcken der schnellen Entwicklung folgte, die der Klavierbau um 1800 nahm, und Konstruktion wie äußere Gestaltung stetig weiterentwickelte. Einige der späten Instrumente nennen in der Signatur einen Sohn; die Söhne Theobald (1800–1882), der 1827 die Pianistin Louise David heiratete, und Heinrich (*
1801) verließen aber München; die Töchter Louise (1803–1857) und Franziska (1805–1872) heirateten die Brüder Bohrer. 1828 gab Dulcken seine städtische Konzession, 1831 auch sein Amt als Hofklavierbauer zurück.


Jan Lodewijk 9 augustus 1761



Louis Dulcken Amsterdam



Johan Lodewijk Dulken