Georg Ludwig Dülcken (13. April 1679 Berleburg – † 21. August 1752 – Wingeshausen) – Pfarrer – Organist

George Ludwig Dülcken (13 April 1679, Berleburg – 21 August 1752, Wingeshausen) – Pastor – Organist

George Ludwig Dülcken (13 april 1679 Berleburg - † 21 augustus 1752 - Wingeshausen) - Pastor - Organist

Ludwig Christoph Scheffer: Der gelehrte Inspektor 

 

Dies die Sturm und Drangperiode des Berleburger Pietismus. Ihr folgte eine andere Zeit, welche weniger schwärmerisch und gewalt- tätig das Feuer der Andacht im Herde der Ordnung zu bewahren bestrebt war. Wir meinen die Zeit, welche mit dem Inspektoraten Ludwig Christoph Scheffer im Jahre 1702 begann und nicht am wenigsten durch seinen Geist gekennzeichnet ist. Dieser Mann, welcher unsere Aufmerksamkeit nun zunächst in Anspruch nimmt, war der Sohn des Wittgensteiners Johann Ludwig Scheffer zu Marburg. Ehe er in Berleburg Inspektor wurde, hatte er sich [151] auf dem akademischen Paidagogium und der Universität seiner Vaterstadt eine gelehrte Bildung erworben, namentlich auf dem Gebiete der orientalischen Sprachwissenschaft. Ebendaselbst hatte er am 26. Mai 1702, kurz nach seiner Einführung in Berleburg mit Louise Susanne Miegin, des Herrn Johann Friedrich Mieg, gewesenen Professors zu Groningen 03 Tochter, Hochzeit gehalten. Und nun, äußerlich und innerlich gerüstet, trat er sein Amt an, das gewiß in jener Zeit nicht leicht war! Aber er verstand es, seinen Posten auszufüllen. Dank seiner mystischen Geistesrichtung genügte er den Ansprüchen, welche die hochgespannte Frömmigkeit der Gräfin an ihn stellte. Vor religiösen Extravaganzen bewahrte ihn seine wissenschaftliche Bildung. Dazu besaß er einen in hohem Maße praktischen Blick. Das beweist die Aufmerksamkeit, welche er von vornherein der religiösen Jugenderziehung zuwandte. So [152] schwierig es war, die hochgehenden Wogen der religiösen Aufregung zu besänftigen, so verheißungsvoll lockte die Arbeit an den Herzen der empfänglichen und begeisterungsfähigen Jugend, und ihr wandte er sich zu. Insonderheit führte er zur Erziehung eines herzlich empfundenen inneren der Konfirmation abschließenden Pfarrunterricht ein. Vor Ludwig Christoph Scheffer war allerdings eine schulmäßige und gottes- dienstliche Einwirkung auf die Jugend vorhanden, auch eine Vorstellung vor der Gemeinde, bevor der erste Abendmahlsgang stattfand, aber keine Konfirmation mit vorhergehendem Pfarrunterricht. Dieses eingeführt und versucht zu haben, ist ohne Zweifel ein Verdienst Ludwig Christoph Scheffers, wie das aus den Kirchenbüchern deutlich hervorgeht. Schon in dem dülkeschen Kirchenbuche ist der Taufeintragung sehr häufig von fremder Hand das spätere Datum [153] der Konfirmation hinzugefügt. Diese fremde Handschrift stammt von Inspektor Scheffer' 04 *, der auch von 1702 an besondere Konfirmandenregister zu führen begonnen hat. Aus beiden Eintragungen sehen wir mit Staunen, wie alt die Konfirmanden der damaligen Zeit gewesen. Es gab Konfirmanden, die 23 - sage und schreibe! dreiundzwanzig Jahre alt waren, andere, die 20, 18, 16 und sehr wenige die 14 Jahre zählten. Von 14 Konfirmanden des Jahres 1703 waren je einer neunzehn- und vierzehnjährig, 3 zählten achtzehn, 5 siebenzehn, 2 sechszehn, 2 fünfzehn Jahre. Die Vermutung liegt nahe, daß das hohe Alter seinen Grund in mangelnder intellektueller Reife hatte. Und das mag auch in einzelnen Fällen die Ursache gewesen sein, durchaus nicht in allen. Eine der wenigen, die mit 15 Jahren konfirmiert wurden, wurde deßhalb so früh konfirmiert, weil sie heiraten sollte, wogegen der älteste Sohn [154] des Inspektors bei der Konfirmation 18 Jahre, ein Sohn des verstorbenen Pfarrers Dülken 17 Jahre zählte.

Taufe Georg Ludwig: 13.04.1679 in Bad Berleburg

1704, 

"Den 14 8br [Oktober] des Abends um 9 Uhr ist im Hauß ge-

taufft worden, Johann Daniel, Herrn Georg

Ludwig Dülckens, Söhnlein. Gevatter ist gewesen

Herr Luther Daniel Maul, Hospital-Meister.

Ist im Noth-Fall geschehen, dann das Kindlein

sehr schwach gewesen, wie die Amme sagte.

Sind des Tags vorher copuliret worden

zu Weissel.


Das Kind ist in der

Woch gestorben und

ohne Pomp be-

graben".

Scan der Taufe von Johann Daniel, (*) 14. Okt. 1704 Sankt Goar. Mit Dank an Frau Nagel. Moderatorin des Archion-Forums

Scan of the baptism of Johann Daniel, (*) 14 Oct 1704, Sankt Goar. With thanks to Mrs. Nagel. Moderator, Archion Forum

Scan van de doop van Johann Daniel, (*) 14 okt. 1704, Sankt Goar. Met dank aan mevrouw Nagel. Moderator, Archion-forum

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Klicken Sie hier, um das Video über die Hochzeit von Pfarrer Dulcken und die Geburt seines Sohnes innerhalb von 24 Stunden anzusehen.

Der sichere Hafen von Weisel

Im Herbst des Jahres 1704 spielt sich auf dem Hochplateau über dem Rhein ein menschliches Drama ab. Während im Dorf Weisel eine Hochzeit und eine Geburt fast zusammenfallen, folgt eine verzweifelte Reise ans andere Ufer des Flusses. Es ist die Geschichte des Pfarrers Georg Ludwig Dülcken, einer in den Archiven anonym gebliebenen Mutter und dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod am Vorabend einer außergewöhnlichen Musikerdynastie.

Am 13. Oktober 1704 schließen der aus Berleburg stammende Pfarrer Georg Ludwig Dülcken und seine hochschwangere Braut überstürzt in Weisel den Bund der Ehe. Die Einsegnung vollzieht der örtliche Pfarrer Johann Jakob Schramm (1645–1730), ein hochgeschätzter Mann, der auf Empfehlung des Professors Johann Ludewig Fabricius die Gemeinde bereits seit Jahrzehnten mit großer Hingabe leitet.

Das Pfarrhaus von Pfarrer Schramm und seiner Ehefrau Anna Catharina Lehr bietet dem Paar eine dringend benötigte Zuflucht. Die Reise über die steilen Hänge hinab zum Rhein ist für eine Frau kurz vor der Entbindung physisch unmöglich. Dass die Wahl auf Weisel fällt, ist kein Zufall: Anna Catharina Lehr ist die leibliche Tante des Bräutigams Georg Ludwig Dülcken.

Nur einen Tag nach der eiligen Hochzeit, am Abend des 14. Oktober um neun Uhr, erblickt im Pfarrhaus ein Sohn das Licht der Welt. Für Feierlichkeiten bleibt jedoch keine Zeit. Das Kind ist äußerst schwach („äußerst schwach“), und die Mutter bleibt in den offiziellen Archiven von Anonymität umhüllt – ihr Geburtsname wird nirgends erwähnt.

Eine verzweifelte Fahrt ans andere Ufer

Da sich der Säugling in akuter Lebensgefahr befindet, beschließt man, sofort zu handeln. In aller Eile beginnt ein beschwerlicher Abstieg vom Plateau, vorbei an der Burg Katz, nach St. Goarshausen. Dort überqueren sie den Rhein nach Sankt Goar, unter den imposanten Mauern der Festung Rheinfels.

Am anderen Ufer suchen sie unverzüglich Zuflucht und medizinische Beistand. Sie finden diese beim Hospitalmeister Luther Daniel Maul im Anwesen an der Maulgasse – dem heute als Haus Maul bekannten Gebäude. Dieser dreigeschossige Fachwerkbau mit steilem Satteldach stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und überstand wie durch ein Wunder die französischen Zerstörungen des Pfälzischen Erbfolgekriegs im Jahr 1688.

In diesem Haus, das im Jahr 1682 von Hospitalmeister Johann Henrich Maul umgebaut worden war, führte zu dieser Zeit dessen Sohn Luther Daniel Maul die Amtsgeschäfte des Hospitals. Ob das Kind neben der Nottaufe auch direkte medizinische Pflege oder Betreuung im Hospital erhielt, lässt sich aus den spärlichen Quellen nicht mit absoluter Gewissheit trennen – die Grenzen zwischen der Dienstwohnung des Hospitalmeisters und der pflegerischen Aufnahme waren damals fließend. Sicher ist jedoch, dass das Neugeborene angesichts seines kritischen Zustands sofort im Haus aufgenommen und notgetauft wurde.

Im Kirchenbuch wird das Ereignis schlicht, aber eindringlich festgehalten:

„Den 14 8br [Oktober] des Abends um 9 Uhr ist im Hauß getaufft worden, Johann Daniel, Herrn Georg Ludwig Dülckens, Söhnlein. Gevatter ist gewesen Herr Luther Daniel Maul, Hospital-Meister. Ist im Noth-Fall geschehen, dann das Kindlein sehr schwach gewesen, wie die Amme sagte. Sind des Tags vorher copuliret worden zu Weissel. Das Kind ist in der Woch gestorben und ohne Pomp begraben.”

Die medizinische Fürsorge und die schnelle Taufe können das Leben des Kindes jedoch nicht retten. Innerhalb einer Woche stirbt der kleine Johann Daniel. Er wird ohne Prunk und in aller Stille beigesetzt.

Von der Tragödie zum Handwerk: Wingeshausen 1706

Der Verlust ihres ersten Kindes wirft einen dunklen Schatten auf die junge Familie, doch die Geschichte der Familie Dülcken endet nicht in Sankt Goar. Zwei Jahre später, im Jahr 1706, heißt die Familie von Pfarrer Georg Ludwig Dülcken in Wingeshausen erneut einen Sohn willkommen. Er erhält exakt denselben Namen wie sein verstorbener Bruder: Johannes Daniel.

Bei der Taufe dieses zweiten Kindes ist der Schatten der Vergangenheit spürbar, aber auch die tiefe Verbindung zum Familienerbe. Sein Großvater Eberhard – ebenfalls Pfarrer und Organist an der Nicolaikirche in Siegen – ist zu diesem Zeitpunkt bereits seit sieben Jahren tot. Als Taufpate steht jedoch der Stadtinspektor aus Siegen bereit: der Inspektor jener Stadt, in der Großvater Eberhard einst die Orgel spielte.

Dieser zweite Johannes Daniel Dülcken sollte am Leben bleiben und dem Familiennamen Weltruhm einbringen. Er wuchs zu einem der gefeiertsten und einflussreichsten Cembalobauer seiner Zeit heran, dessen Werkstatt sich schließlich in Antwerpen befand. So führt die Spur, die 1704 so tragisch auf dem windigen Plateau von Weisel begann, schließlich zu den Sternstunden des Instrumentenbaus des 18. Jahrhunderts.

 

The Safe Haven of Weisel

In the autumn of 1704, a human drama unfolded on the high plateau above the Rhine. As a marriage and a birth almost coincided in the village of Weisel, a desperate journey across the river followed. It is the story of Pastor Georg Ludwig Dülcken, a mother left anonymous in the archives, and the fine line between life and death on the eve of a remarkable musical dynasty.

On October 13, 1704, Pastor Georg Ludwig Dülcken, originally from Berleburg, and his heavily pregnant bride were married in haste in Weisel. The ceremony was performed by the local minister, Pastor Johann Jakob Schramm (1645–1730), a highly respected man who had guided the congregation with great devotion for decades following a recommendation by Professor Johann Ludewig Fabricius.

The parsonage of Pastor Schramm and his wife Anna Catharina Lehr offered the couple a much-needed sanctuary. Traversing the steep slopes down to the Rhine was physically impossible for a woman on the verge of giving birth. The choice of Weisel was no coincidence: Anna Catharina Lehr was the biological aunt of the groom, Georg Ludwig Dülcken.

Just one day after the hurried wedding, on the evening of October 14 at nine o'clock, a son was born in the parsonage. Yet there was no time for celebration. The infant was extremely weak (“äußerst schwach”), and the mother remains shrouded in anonymity in official records—her maiden name is nowhere to be found.

A Desperate Journey to the Far Shore

Because the newborn was in acute danger, immediate action was taken. In utmost haste, a grueling descent began from the plateau, past Katz Castle, down to St. Goarshausen. From there, they crossed the Rhine to Sankt Goar, beneath the formidable walls of Rheinfels Fortress.

Upon reaching the other side, they sought immediate shelter and medical aid. They found it with hospital master Luther Daniel Maul at the property on Maulgasse—the building known today as Haus Maul. This three-story timber-framed house with its steep gabled roof dates back to the mid-sixteenth century and miraculously survived the devastating French destruction of the Nine Years' War in 1688.

In this house, which had been renovated in 1682 by hospital master Johann Henrich Maul, his son Luther Daniel Maul was overseeing hospital operations at the time. Whether the infant received direct medical care in the hospital alongside the emergency baptism remains uncertain from the sparse archival sources; the boundary between the hospital master's residence and medical care facilities was fluid at the time. What is certain, however, is that given the baby's critical condition, he was immediately brought into the house and received an emergency baptism.

The event was recorded in the church register with sobering yet poignant brevity:

“Den 14 8br [Oktober] des Abends um 9 Uhr ist im Hauß getaufft worden, Johann Daniel, Herrn Georg Ludwig Dülckens, Söhnlein. Gevatter ist gewesen Herr Luther Daniel Maul, Hospital-Meister. Ist im Noth-Fall geschehen, dann das Kindlein sehr schwach gewesen, wie die Amme sagte. Sind des Tags vorher copuliret worden zu Weissel. Das Kind ist in der Woch gestorben und ohne Pomp begraben.” 

(“On October 14, at 9 in the evening, Johann Daniel, little son of Mr. Georg Ludwig Dülcken, was baptized in the house. Godfather was Mr. Luther Daniel Maul, Hospital Master. It was done in emergency, as the little child was very weak, as the nurse said. They were married the day before in Weisel. The child died this week and was buried without ceremony.”)

Neither medical assistance nor the swift baptism could save the child's life. Within a week, little Johann Daniel passed away. He was buried quietly, without pomp or grandeur.

From Tragedy to Craftsmanship: Wingeshausen 1706

The loss of their firstborn cast a dark shadow over the young family, but the story of the Dülcken family did not end in Sankt Goar. Two years later, in 1706, the family of Pastor Georg Ludwig Dülcken welcomed another son in Wingeshausen. He was given the exact same name as his deceased brother: Johannes Daniel.

De veilige haven van Weisel

In het najaar van 1704 speelt zich op het hoge plateau boven de Rijn een menselijk drama af. Terwijl in het dorpje Weisel een huwelijk en een geboorte op een haar na samenvallen, volgt een wanhopige tocht naar de overkant van de rivier. Het is het verhaal van predikant Georg Ludwig Dülcken, een anoniem gebleven moeder, en de dunne scheidslijn tussen leven en dood aan de vooravond van een bijzondere muzikale dynastie.

Op 13 oktober 1704 treden predikant Georg Ludwig Dülcken, afkomstig uit Berleburg, en zijn hoogzwangere bruid halsoverkop in het huwelijk in Weisel. De inzegening wordt voltrokken door de lokale predikant Johann Jakob Schramm (1645–1730), een gewaardeerd man die op voordracht van hoogleraar Johann Ludewig Fabricius de gemeente al decennia met ziel en zaligheid leidt.

De pastorie van Pfarrer Schramm en zijn vrouw Anna Catharina Lehr biedt het paar een broodnodige toevlucht. De reis over de steile hellingen richting de Rijn is voor een vrouw op het punt van bevallen fysiek onmogelijk. Dat de keuze op Weisel valt is geen toeval: Anna Catharina Lehr is de biologische tante van bruidegom Georg Ludwig Dülcken.

Slechts een dag na het haastige huwelijk, op de avond van 14 oktober om negen uur, komt er in de pastorie een zoontje ter wereld. Er is echter geen tijd voor feest. Het kind is extreem zwak („äußerst schwach”), en de moeder blijft in de officiële archieven gehuld in anonimiteit—haar meisjesnaam wordt nergens vermeld.

Een wanhopige tocht naar de overkant

Omdat het kindje in acuut levensgevaar verkeert, besluit men onmiddellijk te handelen. In alle spoed begint een barre afdaling van het plateau, langs burcht Katz, naar St. Goarshausen. Daar steken ze de Rijn over naar Sankt Goar, onder de imposante muren van de vesting Rheinfels.

Aan de overkant zoeken ze direct opvang en medische bijstand. Ze vinden deze bij hospitaalmeester Luther Daniel Maul in het pand aan de Maulgasse—het gebouw dat vandaag de dag bekendstaat als Haus Maul. Dit vakwerkhuis met drie verdiepingen en een steil zadeldak stamt uit het midden van de zestiende eeuw en overleefde wonder boven wonder de Franse verwoestingen tijdens de Negenjarige Oorlog in 1688.

In dit huis, dat in 1682 werd verbouwd door ziekenhuismeester Johann Henrich Maul, voerde diens zoon Luther Daniel Maul destijds het beheer over het hospitaal. Of de zuigeling naast de doop ook directe medische verzorging in het hospitaal heeft gekregen, valt uit de schaarse bronnen niet met zekerheid te zeggen; de grens tussen de ambtswoning van de hospitaalmeester en de medische opvang was in die tijd immers fluïde. Zeker is wel dat het kind vanwege de kritieke toestand meteen in het huis werd opgenomen en er de nooddoop ontving.

In het kerkelijk register wordt de gebeurtenis sober maar indringend vastgelegd:

„Den 14 8br [Oktober] des Abends um 9 Uhr ist im Hauß getaufft worden, Johann Daniel, Herrn Georg Ludwig Dülckens, Söhnlein. Gevatter ist gewesen Herr Luther Daniel Maul, Hospital-Meister. Ist im Noth-Fall geschehen, dann das Kindlein sehr schwach gewesen, wie die Amme sagte. Sind des Tags vorher copuliret worden zu Weissel. Das Kind ist in der Woch gestorben und ohne Pomp begraben.”

De medische hulp en de snelle doop mogen niet baten. Binnen een week overlijdt de kleine Johann Daniel. Hij wordt zonder pracht of praal in stilte begraven.

 

Van tragedie naar vakmanschap: Wingeshausen 1706

Het verlies van hun eerste kind werpt een donkere schaduw over het jonge gezin, maar het verhaal van de familie Dülcken eindigt niet in Sankt Goar. Twee jaar later, in 1706, verwelkomt het gezin van predikant Georg Ludwig Dülcken in Wingeshausen opnieuw een zoon. Hij krijgt exact dezelfde naam als zijn overleden broertje: Johannes Daniel.

Bij de doop van dit tweede kind is de schaduw van het verleden merkbaar, maar ook de diepe verbondenheid met het familie-erfgoed. Zijn grootvader Eberhard—eveneens predikant én organist van de Nicolaikirche in Siegen—is dan al zeven jaar overleden. Als peter bij de doop staat echter de stadsinspecteur uit Siegen: de inspecteur van de stad waar grootvader Eberhard ooit het orgel bespeelde.

Deze tweede Johannes Daniel Dülcken zou blijven leven en de familienaam wereldfaam bezorgen. Hij groeide uit tot een van de meest gevierde en invloedrijke klavecimbelbouwers van zijn tijd, met zijn uiteindelijke werkplaats in Antwerpen. Zo leidt het spoor dat in 1704 zo tragisch begon op het winderige plateau van Weisel, uiteindelijk naar de hoogtijdagen van de achttiende-eeuwse instrumentenbouw.

 

A new information is found in the Taufregister von Maastricht. On January 22, 1736, it appears between the Taufe von Joanna Magdalena Dülcken and a "Frau Margaretha Johanna Dülcken" as Patin. This means that you will be more than happy with the family members of Dülcken and Knöpffel in Maastricht, with family members, together with your family, and with your support from Georg Ludwig Dülckens. Johanna Margareta Dülcken identifiziert werken.Ihr Geburtsname bleibt bislang unbekannt. Regina Magdalena Knöpffel is the mother of Susanne Maria Knöpffel

First marriage of Georg Ludwig Dülcken to Johanna Margaretha [Surname Unknown]

 

• Served as a baptismal witness—recorded as "Johanna Margaretha DÜLCKIN"—for Johan Jacob (born 8 Jan 1730 in Bad Berleburg), son of Christian Kauffmann and Maria Justina.

 

• Served as a baptismal witness—recorded as "Johanna Margaretha, my wife"—for Johanna Margaretha (born 20 Nov 1735 in Wingeshausen), daughter of her son Carl Ludwig Dülcken and daughter-in-law Maria Catharina [Surname Unknown]. This entry was written by her husband, Georg Ludwig Dülcken, himself!

 

• Served as a baptismal witness—recorded as "Johanna Margereta DÜLCKEN"—for Johanna Magdalena (born 22 Jan 1736 in Maastricht), daughter of her son Johan Christian Dülcken and daughter-in-law Anna Christiana Knöpffel.

 

Johanna Margereta DÜLCKEN therefore passed away between 22 January 1736 and approximately April 1737.

 

(Info: Ivo de Bruin)

 

Eine neue Information findet sich im Taufregister von Maastricht. Am 22. Januar 1736 erscheint es zwischen der Taufe von Joanna Magdalena Dülcken und einer „Frau Margaretha Johanna Dülcken“ als Patin. Das bedeutet, dass Sie mit den Familienmitgliedern von Dülcken und Knöpffel in Maastricht, mit Familienmitgliedern, zusammen mit Ihrer Familie und mit Ihrer Unterstützung von Georg Ludwig Dülckens mehr als zufrieden sein werden. Johanna Margareta Dülcken identifiziert werken.Ihr Geburtsname bleibt bisher unbekannt. Regina Magdalena Knöpffel ist die Mutter von Susanne Maria Knöpffel

 

Erste Ehe: Georg Ludwig Dülcken und Johanna Margaretha NN

 

• Taufpatin (Johanna Margaretha DÜLCKIN) von Johan Jacob, (*) 8. Januar 1730 Bad Berleburg, Sohn von Christian Kauffmann und Maria Justina.

 

• Taufpatin (Johanna Margaretha meine Hausfrau) von Johanna Margaretha, (*) 20. November 1735 Wingeshausen, Tochter von Sohn Carl Ludwig Dülcken und Schwiegertochter Maria Catharina N.N. (Angabe von Georg Ludwig Dülcken selbst).

 

• Taufpatin (Johanna Margereta DÜLCKEN) von Johanna Magdalena, (*) 22. Januar 1736 Maastricht, Tochter von Sohn Johan Christian Dülcken und Schwiegertochter Anna Christiana Knöpffel. Johanna Margereta DÜLCKEN starb demnach zwischen dem 22. Januar 1736 und etwa April 1737.

 

Johanna Margereta DÜLCKEN starb demnach zwischen dem 22. Januar 1736 und etwa April 1737.

 

(Info Ivo de Bruin)

Een belangrijke aanwijzing is te vinden in het doopregister van Maastricht. Op 22 januari 1736 staat een "Frau Margaretha Johanna Dülcken" vermeld als doopmeter bij de doop van Joanna Magdalena Dülcken. Aangezien verschillende leden van de families Dülcken en Knöpffel in die tijd in Maastricht woonden, suggereert de familieband dat zij de vrouw van Georg Ludwig Dülcken was. Johanna Margareta Dülcken kan daarom met grote waarschijnlijkheid worden geïdentificeerd als de moeder van Johann Daniel Dülcken. Haar meisjesnaam blijft onbekend. Regina Magdalena Knöpffel is de moeder van Susanne Maria Knöpffel.

 

Eerste

huwelijk Georg Ludwig Dülcken

X

Johanna Margaretha

NN

 

 

• Is doopgetuige, vermeld als Johanna Margaretha DÜLCKIN, bij Johan Jacob, (*) 8 jan 1730 Bad Berleburg, zoon van Christian Kauffmann en Maria Justina.

 

• Is doopgetuige, vermeld als "Johanna Margaretha meine Hausfrau", bij Johanna Margaretha, (*) 20 nov 1735 Wingeshausen, dochter van zoon Carl Ludwig Dülcken en schoondochter Maria Catharina N.N.. = is geschreven door haar man Georg Ludwig Dülcken zelf..... !

 

• Is doopgetuige, vermeld als Johanna Margereta DÜLCKEN, bij Johanna Magdalena, (*) 22 jan 1736 Maastricht, dochter van zoon Johan Christian Dülcken en schoondochter Anna Christiana Knöpffel.

 

Johanna Margereta DÜLCKEN is dus tussen 22 januari 1736 en circa april 1737 overleden.

(Info Ivo de Bruin)

Erste Ehe: Georg Ludwig Dülcken und Margarete (geb. 1684 – † ??)

Sie war Taufpatin von Johan Jacob (*), geboren am 8. Januar 1730 in Bad Berleburg, Sohn von Christian Kauffmann und Maria Justina, und wird als Johanna Margaretha DÜLCKIN geführt.

Johann Heinrich Schramm

Der Sohn des Pfarrers Johann Jakob Schramm (* 9. März 1645; † 1729) und dessen Frau Anne Catherina, die Tochter des Altbürgermeisters in Berleburg Andreas Lehr, wurde bis zum vierzehnten Lebensjahr vom Vater ausgebildet. 1690 setzte er seine Ausbildung an der Hohen Schule in Herborn fort, wo er sich nach zweijähriger Einführungszeit dem Studium der Theologie zuwendete. Dabei waren Johann Heinrich Florin (1650–1700) und Heinrich Horche (1652–1729) seine Lehrer. Seine Studien setzte er in Holland an der Universität Franeker fort. Hier besuchte er die Vorlesungen von Campegius Vitringa der Ältere, Hermann Alexander Roëll und Jacob Rhenferd (1654–1712)

First marriage: Georg Ludwig Dülcken and Margarete (born 1684 – died ??) She served as a godmother to Johan Jacob (*), born on January 8, 1730, in Bad Berleburg—the son of Christian Kauffmann and Maria Justina—and is recorded as Johanna Margaretha DÜLCKIN. 

Johann Heinrich Schramm

Johann Heinrich Schramm, the son of the pastor Johann Jakob Schramm (born March 9, 1645; died 1729) and his wife Anne Catherina—who was the daughter of Andreas Lehr, a former mayor of Berleburg—received his early education from his father until the age of fourteen. In 1690, he continued his education at the *Hohe Schule* (academy) in Herborn, where, following a two-year introductory period, he turned to the study of theology. During this time, his teachers included Johann Heinrich Florin (1650–1700) and Heinrich Horche (1652–1729). He pursued further studies in the Netherlands at the University of Franeker, where he attended lectures by Campegius Vitringa the Elder, Hermann Alexander Roëll, and Jacob Rhenferd (1654–1712).

Eerste huwelijk: Georg Ludwig Dülcken en Margarete (geboren 1684 – overleden ??). Zij trad op als peetmoeder van Johan Jacob (*), geboren op 8 januari 1730 in Bad Berleburg – zoon van Christian Kauffmann en Maria Justina – en staat in de registers vermeld als Johanna Margaretha DÜLCKIN. 

Johann Heinrich Schramm

Johann Heinrich Schramm, de zoon van predikant Johann Jakob Schramm (geboren 9 maart 1645; overleden 1729) en diens echtgenote Anne Catherina – een dochter van Andreas Lehr, een voormalig burgemeester van Berleburg – kreeg tot zijn veertiende levensjaar onderwijs van zijn vader. In 1690 zette hij zijn opleiding voort aan de *Hohe Schule* (academie) in Herborn, waar hij zich na een inleidende periode van twee jaar op de theologie toelegde. Tot zijn docenten behoorden in die tijd onder anderen Johann Heinrich Florin (1650–1700) en Heinrich Horche (1652–1729). Zijn verdere studie voltooide hij in Nederland aan de Universiteit van Franeker, waar hij colleges volgde van Campegius Vitringa de Oudere, Hermann Alexander Roëll en Jacob Rhenferd (1654–1712).

Georg Ludwig und die Orgel

In Wingeshausen ist Georg Ludwig Dülcken nicht nur Pfarrer. Er erweist sich auch als echter Kenner der Orgel. 1724 gibt er den Bau der ersten Orgel der Kirche in Auftrag, beim Orgelbauer Johann Caspar Kirchner. Im Oktober desselben Jahres wird er zusammen mit dem Organisten Johann Conrad Diehl aus Netphen nach Heinsberg gerufen, um dort eine Orgel zu prüfen und ihre Mängel festzustellen. Einen solchen Auftrag erhält nur, wer als Sachverständiger gilt.

Er ist aber mehr als Auftraggeber und Gutachter. 1823 schreibt der damalige Pfarrer von Wingeshausen, die Orgel sei 1733 von einem Dülcken mit gegossenen Pfeifen versehen worden, während ein Zimmermann aus Becker-Haus das Holzwerk gefertigt habe. Der Pfarrer nennt Eberhard, doch der war bereits 1699 gestorben. Gemeint sein muss also Georg Ludwig. Der Pfarrer gießt die Pfeifen seiner Orgel somit selbst.

Das ist außergewöhnlich: ein Pfarrer, der sich auf Metall, auf Klang und auf den Bau eines Instruments versteht. In diesem Haus wächst sein Sohn Johannes Daniel auf. Es ist ein wichtiger Vorlauf zu dem Mann, der später in Antwerpen zu einem der größten Cembalobauer seiner Zeit wird.

Georg Ludwig and the organ

In Wingeshausen, Georg Ludwig Dülcken is not only a minister. He also proves to be a true expert on the organ. In 1724 he commissions the first organ for the church, from the organ builder Johann Caspar Kirchner. In October of that same year, together with the organist Johann Conrad Diehl of Netphen, he is called to Heinsberg to examine an organ there and identify its defects. Only someone regarded as an expert receives such a task.

But he is more than a client and an inspector. In 1823 the then pastor of Wingeshausen writes that the organ was fitted with cast pipes in 1733 by a Dülcken, while a carpenter from Becker-Haus made the woodwork. The pastor names Eberhard, but Eberhard had already died in 1699. He must therefore mean Georg Ludwig. The minister casts the pipes of his own organ himself.

That is remarkable: a pastor who understands metal, sound and the building of an instrument. His son Johannes Daniel grows up in this house. It is an important prelude to the man who would later become one of the greatest harpsichord makers of his age in Antwerp.

 

Georg Ludwig en het orgel

In Wingeshausen is Georg Ludwig Dülcken niet alleen predikant. Hij blijkt ook een echte kenner van het orgel. In 1724 geeft hij opdracht tot de bouw van het eerste orgel van de kerk, door orgelbouwer Johann Caspar Kirchner. In oktober van datzelfde jaar wordt hij, samen met organist Johann Conrad Diehl uit Netphen, naar Heinsberg geroepen om daar een orgel te keuren en de gebreken vast te stellen. Zo'n opdracht krijg je alleen als men jou als deskundige ziet.

Maar hij doet meer dan opdrachtgever en keurmeester zijn. In 1823 schrijft de toenmalige pastoor van Wingeshausen dat het orgel in 1733 door een Dülcken is voorzien van gegoten pijpen, terwijl een timmerman uit Becker-Haus het houtwerk maakte. De pastoor noemt Eberhard, maar die was al in 1699 overleden. Hij moet dus Georg Ludwig bedoelen. De predikant giet dus zelf de pijpen van zijn orgel.

Dat is bijzonder. Hier is een pastoor die verstand heeft van metaal, van klank en van het bouwen van een instrument. In dat huis groeit zijn zoon Johannes Daniel op. Het is een belangrijke aanloop naar de man die later in Antwerpen uitgroeit tot een van de grootste clavecimbelbouwers van zijn tijd.

 

823 - Eberhard Dülken, dahier verstorbener Pfarrer, soll im Jahr 1733 die Pfeifen gegossen…..

Orgel fotograaf Albert Ludorff 1894 - rekening foto Dr Johannes Burkhardt

Complete

-1823: Auf eine Umfrage der Superintendentur hin gibt der Wingeshäuser Pfarrer an, es sei eine Orgel mit 1 „Claviatur“ und Pedal mit 14 Registern vorhanden. Dazu schreibt er:

„Eberhard Dülken, dahier verstorbener Pfarrer, soll im Jahr 1733 die Pfeifen gegossen, und ein Bauer namens Schulze aus Becker-Haus von hier die Schreinerarbeit verfertiget haben. Sie ist jetzt in einem schlechten Zustande, und bedarf einer bedeutenden Reparatur. Von mehreren Orgelbauern, deren Namen aber nicht mehr bekannt sind, wurde sie bisher reparirt, und das Geld, aus Mangel an Fonds, von den Einwohnern erhoben.“ (Archiv des Ev. Kirchenkreises Wittgenstein, Generalakten der Superintendentur 143).

 

transcriptie Dr. Johannes Burkardt

De geestelijke gaf daar in 1724 opdracht voor de bouw van het eerste orgel door orgelbouwer

Johann Caspar Kirchner

.

Rekening voor het Casper Kirchner orgel - transcriptie Dr. Johannes Burkardt

Rechnung für die Casper-Kirchner-Orgel - Abschrift Dr. Johannes Burkardt

Invoice for the Casper Kirchner organ – transcription by Dr. Johannes Burkardt

 

Der Orgellmacher Caspar Kirchner Hat empfangen laut dem mit Ihm gemachten Vergleich, samt sei=Den Gesellen 228 r[eichs]th[a]l[e]r, tut

Vermöge Accords u[nd] quitt[ung] vom 14 t[en] may 1725, so H[err] Dülck[en] hatt.

The organ builder Caspar Kirchner, together with his journeymen, has received 228 Reichsthaler—as per the agreement made with him—in accordance with the contract and receipt dated May 14, 1725, which are in the possession of Mr. Dülcken.

De orgelbouwer Caspar Kirchner heeft, samen met zijn gezellen, 228 Rijksdaalders ontvangen – conform de met hem gemaakte afspraak – in overeenstemming met het contract en het ontvangstbewijs van 14 mei 1725, die zich in het bezit van de heer Dülcken bevinden.

Mannus Riedesel (1662–1726)

Das Pfarrhaus von Riedesel, der Radebach auf der linken Seite

The Riedesel rectory, with the Radebach on the left

De pastorie van Riedesel, links de Radebach

Fotograf Grobbel Fredeburg 1913 & Fotograf Albert Ludorff 1894

Georg Ludwig Dülcken - Wingeshäuser Pfarrhaus (1705/1914) - Dr. Johannes Burkardt

Im Jahr 1705 zog der in Berleburg geborene Pfarrer Georg Ludwig Dülcken – Sohn des Berleburger Pfarrers Eberhard Dülcken und Maria Leehr – nach Wingeshausen. Die Familie Dülcken bewohnte ein Pfarrhaus, das 1705 vom Baumeister Riedesel erbaut worden war. Das alte Pfarrhaus stand neunzig Jahre lang in Wingeshausen, wurde 1709 abgerissen und nach Diedenshausen verkauft. Dort steht heute noch das Diele Haus.

In 1705, the clergyman Georg Ludwig Dülcken—born in Berleburg and the son of the Berleburg pastor Eberhard Dülcken and Maria Leehr—moved to Wingeshausen. The Dülcken family took up residence in a parsonage (*Pfarrhaus*) that had been built in 1705 by the master builder Riedesel. The old parsonage stood in Wingeshausen for ninety years before being dismantled in 1709 and sold to Diedenshausen. That building—a *Diele*-style house—is still standing in Diedenshausen today.

In 1705 verhuisde de in Berleburg geboren predikant Georg Ludwig Dülcken – zoon van de Berleburger predikant Eberhard Dülcken en Maria Leehr – naar Wingeshausen. De familie Dülcken kwam in een een pfarrerhaus gebouwd in 1705 door bouwmeester Riedesel te wonen. De oude pastorie stond negentig jaar in Wingeshausen en werd in 1709 afgebroken en verkocht aan Diedenshausen. Het Diele Haus staat daar nog steeds in Diedenshausen.

Diedenshausen

Das alte Pfarrhaus von Georg Ludwig stand neunzig Jahre lang in Wingeshausen, wurde 1709 abgerissen und nach Diedenshausen verkauft. Das Diele Haus steht dort noch heute.

Georg Ludwig’s old parsonage stood in Wingeshausen for ninety years before being dismantled in 1709 and sold to Diedenshausen. The *Diele Haus* is still standing there in Diedenshausen today.

De oude pastorie  an Georg Ludwig stond negentig jaar in Wingeshausen en werd in 1709 afgebroken en verkocht aan Diedenshausen. Het Diele Haus staat daar nog steeds in Diedenshausen.

    Zweite Ehe 1737, Berleburg, mit Anna Catharina Musculus – 8. Mai 1737 eine Proklamation, im Schloß getraut. Second marriage in 1737, Berleburg, with Anna Catharina Musculus - May 8, 1737 one Proklamation, im Schloß getraut. Tweede huwelijk  in 1737, Berleburg,  met  Anna Catharina Musculus  - 8 mei 1737 one Proklamation, im Schloß getraut.

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†

Compleet

Foto & Transkription: Dr. Johannes Burkardt

Photo & transcription by Dr. Johannes Burkardt

Foto & transcriptie Dr. Johannes Burkardt

 

„Herr Görg Ludwig Dülcken, bisheriger Pfarrer zu Wingeshausen, ist d[en]

21 t[en] Augusti verstorben und d[en] 24 t[en] ej[us]d[em] 1752 daselbst in die Kirch

begraben worden, nachdem er von 1705 an daselbst gestanden.“

 

"Mr. Görg Ludwig Dülcken, former pastor of Wingeshausen, passed away on August 21st and was buried there in the church on the 24th of the same month, 1752, after having served there since 1705."