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Charles Burney (1726-1814) took on the three roles of music historian, composer, and musician. His first music books, The Present State of Music in France and Italy… (London, 1771) and The Present State of Music in Germany, the Netherlands, and the United Provinces… (London, 1773), were the results of his extensive travels around Europe. His 1770 trip took him from London to Paris, Geneva, Turin, Milan, Padua, Venice, Bologna, Florence, Rome, and Naples. His second tour, through Germany and the Low Countries, resulted in his second book. All of this was in support of his General History of Music, which came out in 4 volumes (I: 1776, II: 1782, III and IV: 1789).

His daughter, the novelist Frances (Fanny) Burney, wrote a biography of her father after his death in 1814. The
Memoirs of Doctor Burney, three in volumes, appeared in 1832 and is where much of the information about Burney’s social circles comes to life.


The harpsichord-maker of the greatest eminence, after them, was J. Dan. Dulcken; he was a Hessian.


Dr. Burney's Musical Tours in Europe, Volume II. An Eighteenth-Century Musical Tour in Central Europe and the Netherlands

Harpsichord-makers

The famous harpsichord-makers, of the name of Ruckers, whose instruments have been so much, and so long admired all over Europe, lived in this city: there were three, the first, and the father of the other two, was
John Ruckers (1) who flourished at the beginning of the last century. His instruments were the most esteemed, and are remarkable for the sweetness and fulness of their tone. On the left hand of the sound-hole, in the bellies of these instruments, may be seen a large H, the initial of Hans, which, in the Flemish language, means John. André the eldest of John's sons, distinguished his work, by an A, in the sound-hole. His large harpsichords are less esteemed than those made by any one of that name; but his small instruments, such as spinets, and virginals, are excellent. Jean, the youngest son's harpsichords, though not so good as those of the father, are very much esteemed for the delicacy of their tone; his instruments may be known by the letter I, in the sound-hole. The harpsichord-maker of the greatest eminence, after them, was J. Dan. Dulcken; he was a Hessian. At present there is a good workman at Antwerp, of the name of Bull,(2) who was Dulcken's apprentice, and who sells his double harpsichords for a hundred ducats each, with only plain painted cases, and without swell or pedals; the work too of Vanden Elsche, a Flamand, has a considerable share of merit; but, in general, the present harpsichords, made here after the Rucker model, are thin, feeble in tone, and much inferior to those of our best makers in England.

I cannot quit this city, without mentioning a particular mark of attention, with which I was honoured by father Gesquiere, the night before my departure. In the morning he had communicated to me a very ancient Latin manuscript upon music; but though the writing proved it to be of great antiquity, we could not exactly fix the date of it; there were likewise some letters of the alphabet, used as musical characters in it, which were not easy to determine, as it was difficult to distinguish an A from an O, or a D, on account of the great resemblance of these letters in the manuscript; but by a note written in elegant Latin, with which he favoured me at night, I found that these difficulties had occupied his mind the whole day; indeed he
seemed entirely to have spent it in trying to clear up the first, and offered his
future service in removing the last.

(1) Ruckers. The famous family firm was active in Antwerp from about 1580 to about 1670. Grove
has a very full account of the family and a descriptive catalogue of the instruments made by them, so far as these still exist.

(2)Bull The great English harpsichordist and harpsichord composer, Dr. John Bull (c. 1562-1628) spent hu last eleven years as organist of Antwerp Cathedral, and it is to be regretted that Burney did not seek out the Antwerp Bull of his day and inquire as to his descent and as to possible local raditions concerning him.




Dr. Burney's Musical Tours in Europe, Volume II. An Eighteenth-Century DULCKEN Musical Tour in Central Europe and the Netherlands







Joannes
, *10. Sept. 1742 in Antwerpen, †22. Juli 1775 in Den Haag, Instrumentenbauer. Joannes Dulcken erbte einem Nachtrag zum Testament der Eltern aus dem Jahr 1757 zufolge die Werkstatt des Vaters; 1756 siedelte er nach Amsterdam über. (Zie TROUWACTE AMSTERDAM)
1764 zog er mit Mutter, Schwester und Schwager Johann Hermann Faber nach Brüssel, und der Antwerpener Besitz wurde verkauft.Er signierte wohl ebenfalls mit »“Joannes Daniel Dulcken”«. Dulcken werden Instrumente zugeschrieben, die Jahreszahlen nach 1757 tragen und in Brüssel entstanden. Werke (Cembali)

Johan Lodewijk Dulken-1756

9 augustus 1761


"DULKEN [sic](Jan Lodewijk), geboren te Amsterdam den 5den Augustus 1761, leerde aldaar en naderhand te Parijs, onder de leiding zijns vaders, de kunst om klavieren, piano-fortes en andere instrumenten te maken. In 1781 deed de keurvorst van Beijeren hem te Munchen komen, waar hij de beroemde klavierspeelster
Sophia Le Brun trouwde, en waar hij zich nog in 1812 bevond. De instrumenten, die hij vervaardigde, bezitten eenen zoo hoogen graad van volkomenheid, wat de toon en het zuivere mechanisme betreft, dat zij niet alleen door geheel Duitschland, maar zelfs in Zwitserland en Italië vespreid zijn geworden en er zeer gezocht waren.
Zijn dochter
Sophie Lebrun Dulken was een pianovirtuose


trouwacte Jan : Johannes Dulken
Louis Dulcken

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ANTONIUS HOUBRAKEN 1686-1736


Karthuizer



Sophia Lebrun



Die Biographie Louis Dulckens

Margarete Madelung, Greifenberg 1998

Louis Dulcken wurde am 5.August 1761 als Sohn Johann Ludwig Dulckens in Amsterdam geboren. Sein Vater war der Sohn des berühmten Cembalobauers Johann Daniel Dulcken, er lebte als Klavierbauer in Amsterdam, Middleburg, Antwerpen und ab 1780 bis 1791 in Paris. Es wird angenommen, daß Louis Dulcken den Cembalo- und Klavierbau bei seinem Vater und in Hamburg lernte.206 Vermutlich seit 1779 war Louis Dulcken als Assistent von J.P.Milchmeyer in München207. Milchmeyer ist am Münchner Hof tätig gewesen, er war u.a. für die ”sorgfältige Erhalt-, Verbesser- und Erneuerung aller zum Music Staat gehörige[n] Flügel und Pantalons”208 zuständig. Im Juni 1782 übernahm Dulcken das Amt Milchmeyers, nachdem dieser sich ”unter Mitnahme aller Werkzeuge nach Frankfurt abgesetzt hatte”.209 Im selben Jahr erhielt er die Konzession als städtischer Klaviermacher.210 Da er sich selber als ”Facteur de Clavecin Mechanique”, also als Cembalobauer bezeichnete, wird vermutet, daß er in den 1780er Jahren noch hauptsächlich Cembali baute, von denen jedoch keines erhalten ist.211 1788 ersuchte er bei Hofe um eine Erhöhung seines auf 300 Gulden belaufenden Gehaltes, in der er mit Selbstbewußtsein von seinen bisherigen Leistungen spricht und den Absatz seiner Instrumente hervorhebt. Er schreibt, daß er „gleichwohl an eifriger Erfüllung meiner Dienstschuldigkeit sowohl, als an meinem bestrebendem Kunstfleiß noch nicht mündestens erwünschen lassen; Gleichwohl ich es durch meine mannigfaltig neue Arbeiten und Inventionen ... zur höchsten Zufriedenheit noch immer sattsam zu beweisen können glaube. Auch fürohin werde ich nicht ermangeln, ferner Probe meiner nicht selbst zu berühmenden Geschicklichkeit und unverdroßenen Kunstfleißes an Tage zu legen. Auch um den Staate sogar mich nicht ganz unbedeutend dadurch verdient zu machen, daß ich mit dem zusehens sich immermehr ausbreitenden Verkehr meiner Instrumente ... von Zeit zu Zeit auch einigen Geldeinfluß ins Land herein zu bewirken vermöge.”212
Bereits nach sechs Jahren Tätigkeit scheint Dulcken seine Instrumente auch außerhalb Bayerns verkauft haben zu können.
Mit seiner Heirat im Jahr 1799 wurde Louis Dulcken Verwandter zahlreicher Musiker des ehemals Mannheimer, jetzt Münchner Hoforchesters. Seine Frau Sophie Lebrun war die Tochter des Hofoboisten August und der Hofsängerin Franziska Lebrun. Über die Genealogie der Lebruns wurde bereits ausführlich berichtet (Siehe Kapitel 2.1.), so daß hier nur noch anzufügen bleibt, daß sich Sophies Onkel Franz Danzi und ihr Vormund Theobald Marchand als Trauzeugen der Heirat Sophies mit Louis Dulcken zur Verfügung gestellt hatten. Louis Dulcken und seine Frau Sophie bekamen sieben Kinder, zwei Söhne und fünf Töchter, die fast alle Karriere als bekannte Musiker machten.213
Sophie Dulcken war eine hoch gerühmte Pianistin, Lipowsky feiert sie mit folgenden Worten:
”Brün, (Sophie Le), (...) lernte die Anfangsgründe der Musik in München bei Knechtl, das Klavierspiel bei Streicher, und den Generalbaß bei Schlett, (...). Sie ist in jeder Rücksicht eine wahre Künstlerinn auf dem Klavier, und spielt dieses Instrument mit geistvollem Ausdrucke, wahrer Empfindung, und einer außerordentlichen Fertigkeit. Als sie Reisen nach Paris, der Schweiz und Italien machte, bezauberte ihr vortreffliches Spiel jeden Zuhörer, und Kenner und Künstler gestanden ihr den ersten Rang der Kunst zu. Nebst diesem singt sie sehr artig, hat einen tiefen Blick in das wesentliche der Musik, verbindet mit ihren großen praktischen musikalischen Kenntnissen auch theoretische in gleichem Grade, und versteht gründlich die Komposition. Für das Klavier hat sie mehrere Konzerte, Sonaten u. dgl. in Musik gesetzt; Schade! Daß dieselben nicht durch Stich oder Druck allgemein bekannt geworden sind.”214

Durch die Heirat mit Sophie Lebrun bildete das Haus Louis Dulckens ”lange Zeit den interessantesten Versammlungsplatz der damaligen gebildeten musikalischen Welt in München.”215 Sophie Dulcken war um 1810 ”eine der angesehendsten Persönlichkeiten im Münchner Künstlerkreis Harmonie.” 216 Zu ihren Bekannten zählten Carl Maria von Weber, der sie 1811 aufsuchte217 und Louis Spohr, mit dem sie 1815 bei einem Konzert im Salon der bayrischen Königin Caroline auftrat.218 Dieses rege gesellschaftliche Leben im Hause Dulcken war dem Geschäft des Klavierbauers sicherlich sehr von Vorteil, und ”man kann nur vermuten, was sie [Sophie Dulcken] durch ihre künstlerische Herkunft und ihr pianistisches Können als Schatz in die Ehe einbrachte.”219
Die wirtschaftliche Entwicklung der Werkstatt Dulckens jedenfalls gestaltete sich in den folgenden Jahren sehr postiv. Bei seiner Hochzeit hatte sein Vermögen laut Ehekontrakt 12000 Gulden220 belaufen. Im selben Jahr wurde sein königliches Gehalt auf 600 Gulden erhöht, so daß er im Jahr 1804 für 25 000 Gulden ein Haus in der Prannerstraße, später umbenannt in Promenadenstraße, erwerben konnte. Auch in den nächsten Jahren konnte Dulcken seinen Absatz so erfolgreich gestalten, daß er bis zum Jahr 1815 insgesamt ”zweymalhundert Tausend Gulden (...) nach Baiern gezogen”221 hatte. Für diese Summe waren Instrumente von ihm außerhalb Bayerns verkauft worden. Auch einer von Dulckens Söhne scheint zeitweise in der Werkstatt mitgearbeitet zu haben. Einige erhaltene Instrumente Dulckens nennen ihn auf ihrer Signatur.222 Allerdings scheint die Zusammenarbeit nicht dauerhaft gewesen zu sein. 1820 zog der älteste Sohn Theobald nach Hamburg um, 1928 wanderte er möglicherweise zusammen mit seinem jüngeren Bruder Heinrich nach London aus.223 Im April desselben Jahres gab Louis Dulcken seine Konzession als städtischer Klaviermacher ab. Am 26. Dezember 1836 starb er in München, seine Frau Sophie überlebte ihn um beinahe 30 Jahre. Sie starb im Juli 1863.224 Dulckens Instrumente waren bis in die höchsten gesellschaftlichen Kreise begehrt. Als Hofklaviermacher belieferte er einerseits naheliegenderweise den Münchner Hof. Auf einer Abbildung des Thronsaales der Königin Caroline von Bayern ist ein Hammerflügel Dulckens dargestellt.225 Daneben existiert im Bayerischen Hauptstaatsarchiv ein Konzessionsgesuch eines ehemaligen Gesellen Dulckens, aus dem hervorgeht, daß sich in der Münchner Residenz und in Nymphenburg eine ganze Anzahl von Instrumenten Dulckens befanden.226 Aber auch andere Herrscherhäuser Europas erwarben Instrumente Dulckens, so die Kaiserin Josephine von Frankreich. Sie kaufte bei ihrem Besuch in München im Jahr 1805/06227 zwei seiner Instrumente und ”bestellte kurz darauf noch ein drittes, mit welchem man in Paris so sehr zufrieden war, daß es daselbst längere Zeit öffentlich ausgestellt wurde.”228 In demselben Jahr wurde das Instrument aus dem Haus Thurn und Taxis in Regensburg gebaut. Ferner verschenkte die Stadt München Klaviere Dulckens, wie aus oben genanntem Konzessionsgesuch des ehemaligen Gesellen hervorgeht. Im Jahr 1816 gelangte auf diesem Weg anläßlich ihrer Hochzeit ein Flügel zur österreichischen Kaiserin Carolina Augusta, die eine Tochter des bayerischen Königs Maximilian I. Josef war.229
So galt er ”zu seinen Lebzeiten als der erfolgreichste Klavierbauer Münchens.”230 Lipowsky beispielsweise lobt die Qualitätsmerkmale der Instrumente Dulckens231. So hätten sie ”einen reinen sonoren Ton”, sie hielten ”eine andauernde Stimmung” und könnten ”durch einen geschickt angebrachten Mechanismus Fagote, Harfe, Harmonica ec. nachahmen.” Außerdem zeichneten sie sich ”durch eleganten und geschmackvollen Bau” aus, weswegen seine Instrumente sehr geachtet und willkommen seien. Der ”Wöchentliche Anzeiger für Kunst- und Gewerbefleiß”232 hob 1815 in Zusammenhang mit der Beliebtheit der Pianofortes Dulckens folgende Besonderheit der Produktionsweise Dulckens hervor. Hier findet man geschrieben:
”In Betracht des schon großen Absatzes und Rufes seiner Instrumente, hat man ihn zu verschiedenen Malen angegangen, sein Geschäft zu erweitern, und es Fabrikartig zu betreiben; allein er wollte sich nicht dazu verstehen, indem er der Meinung ist, daß wenn gute und dauerhafte Instrumente geliefert werden sollen, das Innere derselben, die Hauptsache, nur durch E i n e Hand gehen müsse; dahingegen in mehreren Klavierfabriken ein jeder Arbeiter ein sogenannter Fertigmacher ist, wobey freylich die Geschwindigkeit der Herstellung und der Gewinn größer ist, aber die Instrumente auch oft ungleich und unvollkommen ausfallen.”
Dulcken arbeitete aus Überzeugung heraus auf traditionelle, handwerkliche Weise und verschloß sich den Industrialisierungstendenzen seiner Zeit. Allerdings scheint diese Haltung nicht sein finanzielles Auskommen gefährdet zu haben. Seine Instrumente waren berühmt und begehrt genug, womöglich eben aus diesem Grund der handwerklichen Fertigung, wodurch er die Qualität der Instrumente unter seiner vollständigen Kontrolle behielt.
Von Louis Dulcken sind heute etwa 25 Instrumente, und zwar ausschließlich Hammerflügel erhalten, obwohl auch der Bau von Tafelklavieren belegt ist.233 Sie befinden sich in Museen oder in Privatbesitz. Der früheste bekannte Flügel wurde Ende der 1780er Jahre erbaut und steht in Washington im Smithsonian Institution, die jüngsten Instrumente stammen aus den Jahren nach 1830 Jahren.234



206 Klaus, Bd.1, S.325. 207 Klaus Bd.1, S.325. 208 Berdux und Wittmayer, o. S. 209 Berdux und Wittmayer, o.S. Bei Klaus, Bd.1, S.325, wird ein Gesuch Dulckens aus dem Jahr 1782 zitiert, in dem dieser sich um die ”seit 20 Monaten vakante Stelle des nach Frankfurt gezogenen Mechanicus Philipp Jakob Milchmayer” bewirbt. Demnach müßte Milchmayer bereits 1780, kurz nachdem Dulcken sein Assistent wurde, nach Frankfurt gegangen sein. 210 Berdux und Wittmayer, o.S.
211 Henkel, 1992, S.8. 212 Henkel, 1992, S.7 f, Akt aus dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv, HR 466, Nr.401. 213 Klaus, Bd.1, S.8 f.
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214 Lipowsky, S.41. 215 Schafhäutl 1859, S.7, zitiert nach Klaus, Bd.1, S.327. 216 Münster, Art. Lebrun, Sp. 422. 217 Münster, Art.Lebrun, Sp.422. 218 Berdux und Wittmayer, o.S. 219 Henkel, 1992, S.8f. 220 Henkel, 1992, S.9. 221 Wöchentlicher Anzeiger für Kunst= und Gewerbefleiß Im Königreich Baiern, Jg.18015, zitiert nach Hubert Henkel, 1992, S.9. 222 Berdux und Wittmayer, o.S. 223 Berdux und Wittmayer, o.S.
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224 Berdux und Wittmayer, o.S. 225 Ottomeier, S.21. 226 Klaus, Bd.1, S.332. 227 Berdux und Wittmayer, o.S. 228 Klaus, Bd.1, S.332.
229 Klaus, Bd.1, S.332. 230 Klaus, Bd.1, S.330. 231 Lipowsky, S.70.
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232 Zitiert nach Klaus, Bd.1, S.330 f. 233 Klaus, Bd.1, S.331. 234 Berdux und Wittmayer, o.S.
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Susanne Maria





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Overleden
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Johannes Lodewijk Dulken

KINT VAN LODEWIJK DULKEN - JOHANNES LODEWIJK



Kint van Lodewijk Diulken
Coert Dulken

KINT VAN LODEWIJK DULKEN - COERT

Kint van Johannes Dulken

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KINT VAN LODEWIJK DULKEN - JOHANNA KATTRINA

Kattrina Dulken 2,5 jaar

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Koert Dulken

Koert Dulken*


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